Termine 2019

Literatur Late Night
Nachtschwärmerinnen: Stadtschreiberin Neu-Ulm trifft Kolleginnen
29. April, 22.30-23.30 Uhr Uhr, in der Buchhandlung Aegis, Breite Gasse 2, Ulm

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Constance Hotz ist die erste Neu-Ulmer Stadtschreiberin. An diesem Abend trifft sie auf die Autorenkolleginnen Silke Knäpper und Sibylle Schleicher. Worum geht es? Um Lieblingsautoren, Inspirationsquellen und lesenswerte Literatur abseits bekannter Pfade.

UNVERGESSEN. Ein Literatur-Abend zur Rana Plaza-Katastrophe 2013
29. April, 19.30-22.00 Uhr, Fischergasse 6, Ulm

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Die Fashion Revolution Week hat sich im Nachgang des Zusammensturzes der Rana Plaza Textilfabrik, Bangladesh am 24.4.2013 gebildet, bei dem weit über 1000 Menschen getötet und noch mehr verletzt wurden. In Erinnerung an diese Katastrophe werden an diesem Abend von Autorin und Schauspielerin Sibylle Schleicher Texte rund um die Themen Menschenwürde, Gerechtigkeit, Umgang mit Kleidung und Konsum und Arbeitsethos gelesen. Musikalisch untermalt wird der Abend von „Ferdi“.
Der musikalisch umrahmte Abend präsentiert zudem eigens verfasste Texte von Kollegiaten des Ulmer Aicher Scholl Kolleg.

Lese- und Gesprächsabend bei Fischerins Kleid in Kooperation mit der Literaturwoche Donau.
Eintritt 6 €

Ukrainische Nachtigall-Virtuosität und Klangschönheit
26. April, 19 Uhr, Villa Lindenhof, Blaustein

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Konzert mit Maryna Zubko. Literarisch begleitet von Sibylle Schleicher. Am Klavier Alwina Meissner.

Maryna Zubko singt bekannte Belcanto Arien sowie Arien vom Puccini und Verdi. Ein Höhepunkt des Programms bilden seltene ukrainische Lieder sowie Romanzen von S. Rachmaninow, M. Glinka und A. Glier. Auch deutsches Liedgut von F.-Schubert und R. Strauss findet im Programm seinen Platz.
Weiteren Informationen sind hier zu finden: blaustein.de. Kartenvorverkauf per E-Mail unter vorverkauf.kultur[at]blaustein.de.

„Aber – was ist denn das: ein wahres Weib?“
9. April, 17 Uhr, Hotel zum Goldenen Rad, Ulm

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Ein literarischer Streifzug mit Musik. Mit Sibylle Schleicher & Benjamin Künzel.

Die CDU Ulm lädt zum Frühjahrsempfang!

Nach der Begrüßung durch Gastgeberin Karin Krings und Stadträtin Dr. Karin Graf wird sich die Schauspielerin Sibylle Schleicher, langjähriges Ensemblemitglied am Theater Ulm, auf eine literarische Zeitreise mit der Frage: „Aber – was ist denn das: ein wahres Weib?“ begeben.

Eine heiter-ernste, zuweilen bissige Reise, auf der sie unter anderem den Worten von Margarethe Dorothea Liebeskind, Friederike Kempner, Julie Schrader, Hedwig Dohm und manchen anderen begegnet und zwischendurch auch mal zu einem Volkslied, Küchenlied oder Chanson verführt wird.

Anschließend haben Sie die Möglichkeit bei Häppchen und Getränken mit den CDU Kandidatinnen für die Kommunalwahl ins Gespräch zu kommen und neue Kontakte zu knüpfen.

Sechzehn Jahre Stiftung Erinnerung Ulm
14. Februar, 19 Uhr, Stadthaus Ulm

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Aus der Vergangenheit lernen, die Zukunft gestalten

Vor 16 Jahren, am 14. Februar 2003, wurde im Ulmer Stadthaus die Stiftung Erinnerung Ulm gegründet. An diesem Tag wird seither jedes Jahr der Stiftungstag gefeiert.

Gedenken an die Opfer des Nationalsozialismus
27. Januar, 20 Uhr, Stadthaus Ulm

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„Briefe zwischen Emigration und Ulm – Die Geschichte der Familie Mann“

Zur Erinnerung an die Vertreibung und Ermordung der Ulmer Juden

Die Abendveranstaltung widmet sich der Erinnerung an die Vertreibung und Ermordung der Ulmer Juden. Exemplarisch für die Geschichte vieler jüdischer Ulmer Familien steht die der Familie Mann. Sie wird in einer szenischen Lesung in Kooperation mit dem Theater Ulm dargestellt. Besonderer Gast des Abends ist Nicola Mann, die für diesen Abend aus England nach Ulm kommt. Sie wird in einem Podiumsgespräch über die Bedeutung der Familienerinnerungen und ihre ganz persönliche Spurensuche in Ulm reden.

Begrüßung: Oberbürgermeister Gunter Czisch

Einführung, Lesung und Podiumsgespräch mit Nicola Mann
In Kooperation mit dem Theater Ulm

Erinnern an Amos Oz – Texte gelesen von Sibylle Schleicher und Karl Heinz Glaser
8. Januar, 20 Uhr, Buchhandlung Mahr, Langenau

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Israels mahnende Stimme
„Ein Konflikt nimmt seinen Anfang und findet sein Ende in den Herzen und im Verstand der Menschen, nicht auf irgendwelchen Berggipfeln“. Amos Oz, von dem dieses Zitat stammt, glaubte bis zuletzt an einen möglichen Frieden zwischen Israel und den Palästinensern. Nun wird diese gewichtige Stimme im Konfliktherd Naher Osten fehlen. Der ehemalige Theaterintendant des Ulmer Theaters Volkmar Clauß, der sich intensiv mit israelischer Literatur und Theater beschäftigt hat, lernte Amos Oz kennen und schätzen als bedeutenden und engagierten Autor. Es ist auch der Initiator des Abends. Die Lesung soll die Lebensleistung des jüngst verstorbenen Schriftstellers würdigen, denn die Weltliteratur hat mit seinem Tod einen wichtigen Geschichtenerzähler verloren.

An der Gitarre Daniel Rosch